Was TrakState ist
TrakState hält fest, was in der Fertigung passiert, und macht es auswertbar — von der Maschine über den erfassten Datensatz bis zur Kennzahl auf dem Bildschirm.
Anders als eine Speziallösung bringt TrakState kein fertiges Datenmodell mit. Welche Datensätze es gibt und welche Felder sie haben, bestimmen Sie selbst, in der Oberfläche, ohne neue Programmversion. Alles Weitere — Erfassungsmasken, Dashboards, Kennzahlen — bindet sich an dieses Modell.
Die fünf Begriffe, die alles tragen
Abschnitt betitelt „Die fünf Begriffe, die alles tragen“Datensatz-Art. Die Art von Vorgang, die Sie festhalten wollen: ein Produktionsbericht, eine Störung, eine Prüfung. Sie legen ihre Felder fest.
Tag. Ein benannter Wert mit einem Pfad, zum Beispiel Press1.PartCount. Ein Tag kann
von einer Maschine kommen, aus einer Abfrage stammen, aus einem Skript, oder einfach ein
gemerkter Wert sein. Tags sind der einzige Weg, auf dem Daten in die Oberfläche gelangen —
und der Grund, warum ein Dashboard nichts über die Datenbank wissen muss.
Verbindung. Der Draht zur Anlage: MQTT, TCP, oder ein eigener Konnektor.
Dashboard. Eine Seite aus Widgets, jedes an einen Tag gebunden.
Skript. Ein Stück Ablauf, das auf einen Auslöser hin läuft — zyklisch, auf Zeitplan, auf eine Bedingung hin oder von Hand.
Wo Sie anfangen
Abschnitt betitelt „Wo Sie anfangen“- Datenmodell anlegen — welche Datensätze, welche Felder.
- Verbindung einrichten — damit Werte hereinkommen.
- Tags anlegen — was Sie sehen und weiterverarbeiten wollen.
- Dashboard bauen — Widgets an die Tags binden.
Jeder dieser Schritte hat ein eigenes Kapitel. Wenn Sie TrakState gerade erst installieren, fangen Sie bei Installation und Betrieb an.